11.01.2010 -
In einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer regt die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl an, so schnell wie möglich ein persönliches Gespräch mit der Initiativgruppe „Rastatter Tunnel“ zu ermöglichen. Wunsch aus der Region sei es, dem neuen Bundesverkehrsminister das Anliegen „Rastatter Tunnel“ direkt zu erläutern. Seitdem sie als mittelbadische Bundestagsabgeordnete tätig ist, setze sie sich für die verkehrspolitischen Belange Mittelbadens ein. Das Rastatter Tunnel spiele dabei eine zentrale Rolle.
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18.05.2009 -
Am Freitag stellte die Deutsche Bahn ihr Modernisierungsprogramm für Baden-Württemberg vor. Dabei sei endlich der Bahnhof Rastatt für den barrierefreien Ausbau vorgesehen, informierte die SPD-Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl.Als so genannter „Knotenbahnhof“ könne Rastatt von dem Modernisierungsprogramm profitieren. „Ich bin froh, dass nun endlich, nach intensiven Bemühungen, die Fahrgäste einen barrierefreien Zugang bekommen“, betonte die mittelbadische Abgeordnete Nicolette Kressl.
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23.02.2009 -
Als äußerst positiv werteten die mittelbadischen Bundestagsabgeordneten Nicolette Kressl (SPD) und Peter Götz (CDU), dass es gelungen ist, den Rastatter Tunnel in die Projektliste „Verkehrsinvestitionen zum Konjunkturpaket II“ aufzunehmen. Die Bahn wird zunächst die 10 Jahre alte Planung des Rastatter Tunnels überarbeiten. Dabei geht es vor allem um Beachtung neuer Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an den Bau und den Betrieb von Eisenbahntunneln.
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04.12.2008 -
Der Deutsche Bundestag hat am 28. November 2008 die Mittel für die Maßnahmen des Innovations- und Investitionsprogramms „Verkehr“ (IIP) 2009/10 beschlossen. Obwohl zunächst nicht vorgesehen, sei das Vorhaben „Programm Personenbahnhöfe“ in das Maßnahmenpaket aufgenommen worden, freut sich die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen Nicolette Kressl.
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20.08.2008 -
Die beiden SPD-Abgeordneten Gunter Kaufmann und Nicolette Kressl setzen sich in einem gemeinsamen Brief an den Bahn-Chef Hartmut Mehdorn für die Belange Ötigheims ein. Laut ihrer Pressemitteilung sei es eine nicht zu verantwortende Situation am Ötigheimer Bahnhof, wenn Menschen mit Behinderungen oder durch Mitführen von Kinderwagen bzw. Fahrrad gezwungen seien, Bahngleise direkt zu überqueren.
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