Unsere Ausbildungsstatistik in der Region Mittelbaden ist vergleichsweise gut. Die Unternehmen bei uns halten ganz überwiegend das Versprechen, das ihre Verbände mit dem Ausbildungspakt 2004 abgegeben haben.
Ende März 2010 sieht die Situation bei uns folgendermaßen aus: 1.355 Ausbildungsstellen werden für den Ausbildungsbeginn im September 2010 angeboten und 1.310 BewerberInnen haben sich bisher gemeldet. Zudem gibt es noch 755 lokale freie Ausbildungsmöglichkeiten, denen 790 unvermittelte BewerberInnen gegenüberstehen.
Trotzdem bleibt bundesweit noch eine Menge zu tun. Wir dürfen keinen jungen Menschen ohne berufliche Perspektive lassen.
Mein Engagement zielt dabei in zwei Richtungen: Einerseits lasse ich keine Gelegenheit aus, von den Unternehmen ihren Beitrag zur Nachwuchsförderung einzufordern. Dank meiner Position als finanzpolitischer Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion habe ich mittlerweile die Möglichkeit, dabei mit allen denkbaren Verhandlungspartnern zusammenzutreffen: Vom Ausbilder in einer Bühler Bäckerei bis hin zum Verbandsvorsitzenden auf Bundesebene.
Andererseits weiß ich aber auch, dass es Jugendliche gibt, denen die Bedeutung einer Berufsausbildung erst noch vermittelt werden muss und bei denen das Bewusstsein für die damit einhergehenden Rechte und Pflichten noch stärker ausgeprägt sein könnten. Auch die so genannte Ausbildungsreife, also die grundlegenden Fähigkeiten wie Lesen und Schreiben, sind ein Thema.
In vielen Klassengesprächen bei meinen Schulbesuchen weise ich schon früh auf die Bedeutung der beruflichen Ausbildung hin. Ich stehe in engem Kontakt mit den Schulen in meinem Wahlkreis, vor allem den Hauptschulen, und biete den Lehrerinnen und Lehrern die Unterstützung der Politik an. Mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Bundesagentur für Arbeit stehe ich dazu auch in regelmäßigem Informationsaustausch.
24.11.2011 -
„Wer möchte einmal mit mir tauschen, um in Berlin selbst Politik zu machen und gemeinsam mit ca. 150 anderen Jugendlichen in einer Sitzungswoche über die Zukunft zu diskutieren?“ – Die Bundestagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl ermuntert alle politisch interessierten Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren, sich für das Planspiel Zukunftsdialog 2012 zu bewerben. Weitere Informationen zum Planspiel, das vom 06. bis 08.05. 2012 stattfindet, gibt es auf der Homepage der Abgeordneten www.kressl.de oder im Wahlkreisbüro (Kaiserstr. 25a, 76437 Rastatt, Tel. 07222 / 788 355).
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05.10.2011 -
Viele Menschen bewegt die Zukunft Europas und der gemeinsamen Währung. Welche Chancen, welche Risiken gibt es? Zu einem gemeinsamen Dialog über diese Fragen laden die Finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion, Nicolette Kressl, und der SPD-Kreisverband am Dienstag, den 11. Oktober um 19:00 Uhr in die „Pagodenburg“, Rastatt ein.
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29.09.2011 -
Deutschland hat die schlechteste Regierung seit Jahrzehnten. Zwei Jahre nach dem Start von Schwarz-Gelb ist das Urteil von Medien und Öffentlichkeit verheerend: Union und FDP sind mit der Regierungsverantwortung überfordert und
zu einer soliden, geradlinigen und vorausschauenden Politik nicht in der Lage. Zu Recht erwarten die Menschen über alle Parteigrenzen hinweg von jeder Regierung ein Mindestmaß an Professionalität. Doch seit zwei Jahren erleben sie Tag für Tag eine Koalition, deren Erscheinungsbild von Orientierungs- und Ratlosigkeit, von Überforderung und Handlungsunfähigkeit, von Zerrissenheit und Chaos geprägt ist.
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23.09.2011 -
Mit Bedauern haben die beiden sozialdemokratischen Abgeordneten Nicolette Kressl und Ernst Kopp sowie der SPD-Kreisvorsitzende Jonas Weber die Entscheidung des Verwaltungsrates der Bundesagentur zur Fusion der beiden Agenturen Karlsruhe und Rastatt aufgenommen.
„Dass unsere Argumente für eine Beibehaltung der Selbständigkeit beider Agenturen vom Verwaltungsrat so gar nicht berücksichtigt wurden, hatte ich nicht erwartet,“ zeigte sich der Landtagsabgeordnete Ernst Kopp enttäuscht. Zumal auch der Verwaltungsausschuss der Agentur Rastatt sowie der Landrat ebenfalls ihre Bedenken nachdrücklich dargelegt hatten.
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Nicolette Kressl, MdB
Wahlkreisbüro
Kaiserstr. 25a
76437 Rastatt
Tel.: 0 72 22 - 78 83 55
Fax: 0 72 22 - 3 00 73
nicolette.kressl@wk.bundestag.de