Bundestagsabgeordnete vertreten nicht nur das ganze Volk im allgemeinen, sondern auch ihren jeweiligen Wahlkreis im speziellen. Wie alle Abgeordneten bin ich deswegen während der Sitzungswochen des Bundestages in Berlin und engagiere mich in der sitzungsfreien Zeit in meiner Heimatregion Rastatt/Baden-Baden. Hier liegt es mir ganz besonders am Herzen, mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Vereinen und Verbänden, örtlichen Interessengruppen und Unternehmen in Kontakt zu treten, um ihre Alltagssorgen, Anliegen und Interessen kennen zu lernen. Denn Berlin ist weit weg. Aber die Politik, die wir dort machen, ist Politik für die Menschen – gerade aus unserem jeweiligen Wahlkreis.
Ich will, dass es gerecht zugeht. Dazu muss ich wissen, wo es Ungerechtigkeiten gibt. Und ich möchte, dass die Menschen das Gefühl haben, dass ich mich engagiere. Deshalb ist mir das direkte Gespräch vor Ort sehr wichtig und macht einen großen Teil meiner politischen Arbeit im Wahlkreis aus.
Mein
Bürgerbüro mitten in Rastatt ist die direkte Anlaufstelle und Kontaktadresse für die Menschen in der Region. Dort nehme ich mir regelmäßig die Zeit für persönliche Gespräche innerhalb der Bürgersprechstunde, die wirklich jedem offen steht. Gerne helfen ich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort bei Problemen aller Art, sei es durch bloße Informationen oder durch die Bearbeitung und Unterstützung bei konkreten Fragen und Problemen.
Dabei werden auch viele Anliegen an mich herangetragen, die nicht in die Zuständigkeit des Bundestages fallen, weil sie Ländersache sind oder im Entscheidungsbereich der Kommunen liegen. Dennoch versuche ich auch in diesen Fällen zu helfen, in dem ich mich bei den zuständigen Stellen und Behörden für die jeweiligen Belange einsetze. Meine Kontakte zu Kommunal- und Landespolitikern kommen mir dabei natürlich sehr zugute. Aus der letzten Zeit fallen mir dazu spontan der Fall eines Zivildienstleistenden ein, für den ich Kontakt zum Kreiswehrersatzamt und zum Bundesamt für den Zivildienst aufgenommen habe. Oder die Realschule Rheinmünster, die für eine der Entwicklungshilfe zugute kommende Lotterie tatsächlich Steuern zahlen sollte – hier konnte ich durch meinem Einsatz erreichen, dass die Steuer nicht erhoben wurde.
Zuletzt habe ich mich mit zahlreichen Verkehrsprojekten beschäftigt, sei es eine Kreisanbindung in Hörden, eine Ortsumgehung bei Baden-Baden/Sandweier oder ein nächtliches Durchfahrverbot innerhalb der Ortschaften für Schwerlaster. Im Dialog mit den Verkehrsministerien von Bund und Land lassen sich die Wahlkreisinteressen oft erläutern und schließlich auch umsetzen. Besonders erfolgreich war mein Einsatz dabei für die B 36 neu bei Durmersheim und Bietigheim, weshalb ich dort mit großer Freude den „ersten Spatenstich“ gemacht habe.
04.03.2010 -
Es gibt viele Kommunen, Vereine, Institutionen in unserer Region, die sich um Seniorenfreundlichkeit bemühen. Ich würde mich freuen, wenn sie sich mit ihren Konzepten um den Stiftungspreis ´Die seniorenfreundlichste Stadt` bewerben würden.“, so die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ vergibt regelmäßig einen Stiftungspreis, der in diesem Jahr die verbesserte Teilnahme von Senioren am öffentlichen Leben zum Thema hat.
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26.02.2010 -
Am Donnerstag, den 22. April 2010, findet der nächste Mädchen-Zukunftstag statt. Zum zehnten Mal erhalten Schülerinnen in ganz Deutschland die Gelegenheit, einen Tag lang in zukunftsorientierte Berufe zu schnuppern, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. „Der Mädchen-Zukunftstag hat sich zu einer richtigen Erfolgsgeschichte entwickelt. Im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden beteiligen sich von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen an der Aktion.“, freut sich die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl.
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Nicolette Kressl, MdB
Wahlkreisbüro
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