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Kandidatencheck auf wen-waehlen.de

21.09.2009 - Wir brauchen einen Arbeitsmarkt, der allen Menschen die Chance eröffnet, mit dem Gehalt für sich selbst und ihre Familien zu sorgen. Noch zu viele Menschen werden nicht fair bezahlt. Damit die Menschen von ihrem Gehalt leben und vor Lohndumping geschützt werden, brauchen wir einen Mindestlohn.

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Wahlprüfstein der IG Metall Gaggenau

19.08.2009 - Um trotz der demographischen Entwicklung ein stabiles Rentensystem gewährleisten zu können, müssen beide Seiten - heutige und künftige Beitragszahlende genauso wie die derzeitigen Rentnerinnen und Rentner – ihren Beitrag leisten. Ab 2012 wird hierfür das Renteneintrittsalter schrittweise erhöht, so dass ab 2029 das gesetzliche Renteneintrittsalter bei 67 Jahren liegt. Es ist allerdings klar, dass eine Erhöhung des Rentenalters ins Leere läuft, wenn sich die derzeitige Arbeitsmarktlage für ältere Menschen nicht grundlegend ändert. Gerade hier setzen die geforderte Altersteilzeit und flexiblere Übergänge in die Rente an. Diese Flexibilisierung des Übergangs in die Rente wollen wir noch stärker ausgestalten.

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Kandidatencheck von Spiegel online und abgeordnetenwatch.de

18.08.2009 - Wir brauchen einen Arbeitsmarkt, der allen Menschen die Chance eröffnet, mit dem Gehalt für sich selbst und ihre Familien zu sorgen. Noch zu viele Menschen werden nicht fair bezahlt. Wir brauchen einen Mindestlohn, damit die Menschen von ihrem Gehalt leben und vor Lohndumping geschützt werden.

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Interview auf www.hingesehen.net

11.08.2009 - Die größte Herausforderung der kommenden Legislaturperiode sehe ich in der Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise. Dazu benötigen wir Regeln für die Finanzmärkte, die dafür sorgen, dass nicht auf Kosten anderer „gezockt“ wird. Wir müssen politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen langfristig wirtschaften und sich am Gemeinwohl orientieren. Für die Menschen ist vor allem die Stabilisierung des Arbeitsmarktes wichtig. Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, dass Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen diese nur gemeinsam bewältigen können. Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstands. Mein Ziel und das der SPD ist gute Arbeit, die fair bezahlt sein muss, Möglichkeiten zur Weiterbildung bietet und familienfreundlich gestaltet ist.

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Vision Vereinbarkeit – Die Kleinkindbetreuung als Schnittstelle zwischen moderner Familienpolitik und Gleichberechtigungsanspruch

10.08.2009 - Die „Vision Vereinbarkeit“ erscheint im Jahr 2009 auf den ersten Blick möglicherweise anachronistisch. „Vereinbarkeit“ ist gesellschaftlich und politisch eng geknüpft an die der Familie und des Berufs – aber eben oftmals als bereits erreichtes Ziel verstanden, wenn man auf die soziokulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zurückblickt. Heutzutage als Frau einen Beruf auszuüben und gleichzeitig eine Familie zu gründen, ohne dafür die eigene Ausbildung, die Karrierewünsche, die beruflichen Erfahrungen und Perspektiven in den Hintergrund zu drängen, erscheint vielen selbstverständlich oder zumindest respektabel und achtenswert.

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Interview auf www.duwaehlst.de

11.08.2009 - Als Bundestagsabgeordnete möchte ich Schnittstelle zwischen Berlin und Mittelbaden sein. Die Regierungsarbeit bedeutet für mich Verantwortung und Herausforderung zugleich, aber auch die Nähe zu den Bürgern und ein gutes Zusammenwirken vor Ort haben für mich einen großen Stellenwert. In schwierigen Zeiten geht es um Orientierung und Vertrauen. Daher habe ich als Staatssekretärin in den letzten zwei Jahren erfolgreich gerechte Politik gestaltet: Wir haben Familien unterstützt, Geringverdiener entlastet und Betriebe „krisenfest“ gemacht. Für die Schaffung von Sicherheit und Vertrauen – dafür setze ich mich auch weiterhin besonders ein. Und dafür, dass wir ein vernünftiges Verhältnis von Staat, Kapital, Wirtschaft und Gesellschaft zueinander definieren und dafür feste Regeln setzen.

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Leitfragen der Agenda 21 Arbeitskreis Energie und Klima Rastatt

23.07.2009 - Es wird in Zukunft darum gehen, grüne Technologien zu entwickeln und voranzubringen – und zwar nicht als Option und potentiellen, (vermeintlich) neuen Wirtschaftszweig, sondern als unabdingbare Voraussetzung für eine neue Weichenstellung in der Wirtschaftspolitik. Erst kürzlich haben Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Bundesaußenminister und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier das sozialdemokratische Programm „Eine Wachstumsstrategie für Deutschland - Neue Arbeit durch Investitionen in Energie und Umwelt“ vorgestellt. Der Begriff der Nachhaltigkeit, der seit vielen Jahren „in Mode“ und oft nicht mehr klar zu definieren ist, gewinnt erneut an Bedeutung und Gewicht.

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