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        <title>Nicolette Kressl, MdB</title>
        <description>Aktuelle Meldungen aus Berlin von wwww.kressl.de</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl, MdB lädt zum Planspiel Zukunftsdialog 2012 ein</title>
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        <description>„Wer möchte einmal mit mir tauschen, um in Berlin selbst Politik zu machen und gemeinsam mit ca. 150 anderen Jugendlichen in einer Sitzungswoche über die Zukunft zu diskutieren?“ – Die Bundestagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl ermuntert alle politisch interessierten Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren, sich für das Planspiel Zukunftsdialog 2012 zu bewerben. Weitere Informationen zum Planspiel, das vom 06. bis 08.05. 2012 stattfindet, gibt es auf der Homepage der Abgeordneten www.kressl.de oder im Wahlkreisbüro (Kaiserstr. 25a, 76437 Rastatt, Tel. 07222 / 788 355).</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Zukunftsrisiko Schwarz-Gelb. Eine Schadensbilanz.</title>
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        <description>Deutschland hat die schlechteste Regierung seit Jahrzehnten. Zwei Jahre nach dem Start von Schwarz-Gelb ist das Urteil von Medien und Öffentlichkeit verheerend: Union und FDP sind mit der Regierungsverantwortung überfordert und
zu einer soliden, geradlinigen und vorausschauenden Politik nicht in der Lage. Zu Recht erwarten die Menschen über alle Parteigrenzen hinweg von jeder Regierung ein Mindestmaß an Professionalität. Doch seit zwei Jahren erleben sie Tag für Tag eine Koalition, deren Erscheinungsbild von Orientierungs- und Ratlosigkeit, von Überforderung und Handlungsunfähigkeit, von Zerrissenheit und Chaos geprägt ist.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Europa, wir brauchen Dich!</title>
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        <description>Europa, der Euro, die Krise, … sind in aller Munde. Und der Ton wird immer schärfer, auch populistische Parolen ertönen und hinterlassen ein (ohren-)betäubendes Echo. Wir befinden uns gerade auf einem schmalen Grat. Europäische Identität- und Sinnstiftung auf der einen Seite, die viele von uns, viele Menschen in Europa in den „guten“ Jahren vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 als selbstverständlich hingenommen haben. Ja, man dachte nicht einmal wirklich darüber nach, wo man selbst und wo Deutschland in diesem Gebilde Europa stand – denn es ging uns gut, die deutsche Wirtschaft war ein Motor der EU, an die Freizügigkeit hatte man sich schnell und gut gewöhnt. Und wie steht es heute? Nun, uns geht es im internationalen Vergleich immer noch gut, wirtschaftlich ist Deutschland vorn, und niemand möchte ernsthaft behaupten, die liebgewonnene Freizügigkeit sei doch verzichtbar.&lt;br/&gt;
Was ist also passiert? Warum hat sich eine andere Seite aufgetan – eine Seite, die man nicht einmal mehr als europaskeptisch sondern vielmehr als europafeindlich beschreiben kann? </description>
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        <title>Schäuble verkauft Interessen der ehrlichen Steuerzahler</title>
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        <description>Zur heutigen Unterzeichnung eines Steuerabkommens zwischen Deutschland und der Schweiz erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl: Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat heute dem umstrittenen Steuerabkommen mit der Schweiz zugestimmt. Das Urteil über die Verhandlungsführung steht fest: Der Schweizer Finanzplatz feiert den Schutz der Interessen seiner Bankkunden. Auf deutscher Seite ist die Steuergerechtigkeit unter die Räder gekommen.
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        <title>SPD wieder stärkste Kraft</title>
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        <description>Ich freue mich, heute erneut Klaus Wowereit und der Berliner SPD zu dem gestrigen Wahlerfolg gratulieren zu können! Die Wählerinnen und Wähler haben zum dritten Mal in Folge Klaus Wowereit das Vertrauen entgegengebracht, das für eine Fortsetzung verlässlicher und sozialdemokratischer Politik nötig ist. Mit 28,3 Prozent hat die SPD zwar im Vergleich zur Wahl 2006 leicht eingebüßt, bildet aber dennoch mit Abstand die stärkste Kraft im neu gewählten Abgeordnetenhaus.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>SPD fordert Anrufung des Vermittlungsausschusses</title>
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        <description>Zu der nun doch von der Bundesregierung erwogenen Anrufung des Vermittlungsausschusses zum Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl: Die SPD hat sich stets für eine stärkere Förderung der energetischen Gebäudesanierung ausgesprochen.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Herzlichen Glückwunsch, Erwin Sellering!</title>
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        <description>Die SPD hat bei der gestrigen Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ein überwältigendes Ergebnis geschafft: 35,6 Prozent sowohl der Erst- als auch der Zweitstimmen – das ist ein Plus von etwa 5,5 Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Landtagswahl im Jahr 2006! 
Ich freue mich sehr für die Sozialdemokraten  in Mecklenburg-Vorpommern. Sie haben in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet. </description>
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        <title>Geplanter Ablasshandel mit der Schweiz: Ohrfeige für alle Steuerehrlichen</title>
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        <description>Zur heutigen Paraphierung eines Steuerabkommens zwischen Deutschland und der Schweiz erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß und die finanzpolitische Sprecherin Nicolette Kressl: Die schwarz-gelbe Bundesregierung will die Steuergerechtigkeit und den ordnungsgemäßen Gesetzesvollzug den Interessen der Schweizer Banken und ihrer straffälligen deutschen Kunden opfern. Dies lehnen wir ab. Die SPD warnt bereits seit der Vereinbarung der jetzt abgeschlossenen deutsch-schweizerischen Steuerverhandlungen im Oktober 2010 vor einem leichtfertigen Verzicht auf bestehende deutsche Steueransprüche.</description>
    </item>
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        <title>Steuerabkommen: Bundesfinanzminister zu Ablasshandel mit Schweiz bereit</title>
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        <description>Zu dem angekündigten deutsch-schweizerischen Steuerabkommen erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß: Die vom Bundesfinanzministerium für die Bundesregierung verhandelte Lösung für die deutsch-schweizerischen Steueraltfälle ist nichts anderes als ein Ablasshandel: Wer über Jahre und Jahrzehnte bis heute mithilfe der Schweizer Banken massiv deutsche Steuern hinterzogen hat, dem soll jetzt unter Zahlung eines pauschalierten Einmalbetrages Legalität geschenkt werden.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Was passiert mit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung?</title>
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        <description>Die Debatte um die Neuordnung der Wasserstraßen und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung verunsichert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in Mittelbaden.&lt;br/&gt;
Die Pläne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sehen eine grundlegende Reorganisation vor - wobei nicht auszuschließen ist, dass es zu erheblichen Reduzierungen der Beschäftigungszahl kommt.
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    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl im Gespräch mit USA-Stipendiaten Sina Seefeldt und Nico Boh</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=871</link>
        <description>&quot;Der Teamgeist, die Hilfsbereitschaft der Amerikaner sowie die Vielfalt 
der Landschaft - das hat mich am meisten beeindruckt&quot;, schildert die 
18-jährige Sina Seefeldt aus Bischweier ihrer Erfahrungen nach einem 
Jahr USA. Ein Vollstipendium des Parlamentarischen Patenschaft-Programms 
(PPP) hatte es der Schülerin ermöglicht, als junge Botschafterin 
Deutschlands bei einer Gastfamilie in Florida zu leben und dort eine 
High School zu besuchen. &quot;Jetzt vermisse ich meine amerikanischen Freunde 
sehr&quot;, gesteht sie Nicolette Kressl, die sie als Patin während des 
Austauschjahrs betreute. </description>
    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Regierung bestaetigt: Kalte Progression ist ein Scheinproblem</title>
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        <description>Zu der steuerpolitischen Diskussion um die Kalte Progression
erklärt die finanzpolitische Sprecherin der
SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl: 
Von Politikern aus den Koalitionsfraktionen wird die Forderung
nach Steuersenkungen immer wieder mit dem Ausgleich der
sogenannten Kalten Progression begründet. Es wird dabei
unterstellt, dass es bei Arbeitnehmern wegen des progressiven
Einkommensteuertarifs unter Berücksichtigung der Inflation in
den vergangenen Jahren zu Reallohnverlusten gekommen sei.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Blamage der Bundesregierung bei Steuervereinfachungsgesetz</title>
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        <description>Zu dem Scheitern des Steuervereinfachungsgesetzes im Bundesrat erklärt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl: Das umstrittene Steuervereinfachungsgesetz der Bundesregierung ist heute im Bundesrat krachend gescheitert. Unter den Ländern gab es noch nicht einmal eine Mehrheit für ein Vermittlungsverfahren zu dem Gesetz.
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    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Koalitionsfraktionen fallen Schäuble in den Rücken</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=859</link>
        <description>In der heutigen Sitzung des Finanzausschusses erklärten Vertreter der schwarz-gelben Koalition, dass sie einer Finanztransaktionssteuer nur bei Einführung in der gesamten EU zustimmen. Vor allem die FDP verlangte ausdrücklich die Beteiligung Großbritanniens. Damit fallen die Koalitionsfraktionen Bundesfinanzminister Schäuble in den Rücken, der sich klar auch für eine Finanztransaktionssteuer in der Eurozone ausgesprochen hat, stellen Carsten Sieling und Nicolette Kressl fest. </description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Koalitionsfraktionen lehnen Mieterschutz bei energetischer Gebäudesanierung ab</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=856</link>
        <description>Zu der abschließenden Beratung des Entwurfs eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden im Finanzausschuss erklären der zuständige Berichterstatter Lothar Binding und die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl: Heute hat der Finanzausschuss seine Beratungen über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen. Die Vorschläge der SPD-Bundestagsfraktion für eine zielgenauere und gerechte Förderung sowie die Begrenzung der Überwälzung der Sanierungsaufwendungen auf die Mieter fanden keine Mehrheit.</description>
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