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        <title>Nicolette Kressl, MdB</title>
        <description>Aktuelle Meldungen aus Berlin von wwww.kressl.de</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl zu Gesprächen in Fürth</title>
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        <description>06.07.2009 Fürth - Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen Nicolette Kressl, die auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht nach Fürth gereist war, traf sich dort mit Vertretern des Betriebsrates der Firma Quelle, um die aktuelle Situation des Unternehmens zu diskutieren. Nach einem Fachgespräch mit Vertretern der örtlichen Kreditinstitute, Kommunalpolitikern und Wirtschaftsverbänden zur Bankenkrise im Casino der Sparkasse Fürth trug sie sich im Beisein von Bürgermeister Harry Scheuenstuhl ins Goldene Buch der Stadt Wilhermsdorf ein.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Sozialdemokratische Antworten auf die Finanz- und Wirtschaftskrise</title>
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        <description>Nationalstaatliche Lösungen werden der globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise nicht gerecht. Finanzminister Peer Steinbrück betonte auf einer &quot;Das Neue Jahrzehnt&quot;-Veranstaltung die grundlegende Bedeutung zwischenstaatlicher Zusammenarbeit.&lt;br&gt;
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende verwies in Rastatt auf die Lehren aus der derzeitigen Finanzkrise. Auf internationaler Ebene sei die Akzeptanz staatlicher Steuerung deutlich gestiegen. &quot;Was früher noch als Regulierungswut bezeichnet wurde&quot;, so der Finanzminister, &quot;ist heute weitestgehend akzeptiert&quot;. Als Beispiel nannte er eine stärkere Transparenz zwischen den OECD-Staaten im Zusammenhang mit Finanztransaktionen.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl unterzeichnet Abkommen mit der Isle of Man</title>
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        <description>Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Nicolette Kressl, der Völkerrechtsberater und Leiter der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes, Georg Witschel sowie der Finanzminister der Isle of Man, Mr. Allan Bell, haben heute in Berlin Abkommen über den Auskunftsaustausch in Steuersachen sowie über die Besteuerung der Gewinne aus dem Betrieb von Schiffen im internationalen Verkehr unterzeichnet. 

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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Staatssekretärin Nicolette Kressl stellt in Bühl die neue Sonderbriefmarke 'Das blaue Pferd' vor</title>
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        <description>Einer guten und bewährten Tradition folgend, gab das Bundesministerium der Finanzen auch in diesem Jahr wieder eine Sonderbriefmarke ganz speziell für Kinder heraus. In diesem Jahr: „Das blaue Pferd“ in der Serie „Für uns Kinder“ im September 2008. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Nicolette Kressl, stellte die Briefmarke im Bühler Ratssaal des Friedrichsbaus der Öffentlichkeit vor.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Staatssekretärin Nicolette Kressl stellte das Sonderpostwertzeichen zum 200. Geburtstag von Hermann Schulze-Delitzsch vor</title>
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        <description>Dr. Hermann Schulze-Delitzsch ist der Wegbereiter der deutschen Genossenschaften und Schöpfer des deutschen Genossenschaftsgesetzes. Den 200. Geburtstag von Schulze-Delitzsch würdigt das Bundesministerium der Finanzen im August 2008 mit einer Sonderbriefmarke. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Nicolette Kressl, stellte die Briefmarke in Berlin der Öffentlichkeit vor.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Höhere Zulage für Zoll-Spezialeinheiten</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=552</link>
        <description>Mit der am 9. Juni 2008 erfolgten Verkündung der Achten Verordnung zur Änderung der Erschwerniszulagenverordnung im Bundesgesetzblatt ist es nun amtlich: Neben anderen Spezialeinheiten erhalten auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ) rückwirkend ab dem 1. Januar 2008 eine höhere Erschwerniszulage. Konkret bedeutet dies, dass die monatliche Zulage von rund 153 € auf jetzt 375 € monatlich steigt.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl in Villingen-Schwenningen</title>
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        <description>Auf Einladung des SPD-Ortsvereins und des ehemaligen Landtagsabgeordneten Julius Redling besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Nicolette Kressl, Villingen-Schwenningen. Vor der abendlichen Veranstaltung &quot;7. Villinger Fastengespräch&quot; hatte die Abgeordnete Gelegenheit ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon zu führen sowie mit dem Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises, Herrn Karl Heim, die Bund-Länder-Finanzbeziehungen zu erörtern.
In der &quot;Neuen Tonhalle&quot; referierte die Staatssekretärin beim Villinger Fastengespräch über das Thema &quot;Gerechtigkeit und Solidarität - die förderalen Strukturen auf dem Prüfstand&quot;.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl spricht in Ostfildern-Nellingen über Familienpolitik</title>
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        <description>Am 21. November 2007 war Nicolette Kressl auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister Karin Roth zu Gast in Ostfildern-Nellingen. Hier referierte Sie über moderne Familienpolitik für Chancengleichheit, Bildung und Betreuung.</description>
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        <title>Nicolette Kressl zur Parlamentarischen Staatssekretärin ernannt</title>
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        <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat Nicolette Kressl am Freitag die Ernennungsurkunde zur Parlamentarischen Staatssekretärin überreicht. Die Ernennung tritt mit Wirkung vom 17. November in Kraft. Nicolette Kressl folgt Frau Dr. Barbara Hendricks, MdB, nach, die aus dem Amt einer Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen ausscheidet, nachdem sie auf dem Bundesparteitag der SPD in Hamburg zur neuen Schatzmeisterin der SPD gewählt wurde. Nicolette Kressl unterstützt den Minister künftig bei der Erfüllung seiner Regierungsaufgaben, insbesondere auf dem Gebiet der Steuerpolitik. </description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>BAföG wird um 10 Prozent erhöht</title>
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        <description>Die SPD hat sich mit ihrer Forderung, bereits in 2008 das BAföG deutlich anzuheben, gegen die Widerstände der Union durchgesetzt. Es ist vereinbart, zum Wintersemester 2008/09 die Bedarfssätze um 10 Prozent und die Freibeträge um 8 Prozent anzuheben. Dies ist nach fünf Jahren fehlender Anpassungen und der gegenwärtig abnehmenden Studierendenquote ein entscheidendes Signal für mehr Chancegleichheit in der Bildung. Insbesondere durch die höheren Freibeträge erhalten mehr junge Menschen erstmals einen BAföG-Anspruch. Ein Studium wird damit wieder ein Stück unabhängiger vom Geldbeutel der Eltern.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Nicolette Kressl wird neue Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=515</link>
        <description>Mit Wirkung zum 17. November 2007 wird Nicolette Kressl, MdB, das Amt einer Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Peer Steinbrück, übernehmen. Frau Nicolette Kressl folgt Frau Dr. Barbara Hendricks, MdB, nach, die auf ihren Wunsch am 16. November 2007 aus dem Amt einer Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen ausscheidet, nachdem sie auf dem Bundesparteitag der SPD in Hamburg zur neuen Schatzmeisterin der SPD gewählt wurde. 
Frau Kressl unterstützt den Minister künftig bei der Erfüllung seiner Regierungs­aufgaben, insbesondere auf dem Gebiet der Steuerpolitik.
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        <title>Steinbrück macht Tempo beim Ausbau der Kinderbetreuung</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=498</link>
        <description>Schon heute hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den Gesetzentwurf zur Errichtung eines Sondervermögens &quot;Kinderbetreuungsausbau&quot; dem Bundeskabinett vorgelegt. Damit macht Steinbrück nur acht Tage nach dem Beschluss der Koalition vom 28. August einen ersten Schritt zur Umsetzung. Der Gesetzentwurf schafft die Voraussetzung dafür, dass der Bund bereits ab 2008 Länder und Kommunen beim Ausbau der Kinderbetreuung unterstützen kann.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Garantie für Eltern auf Betreuungsplatz kommt</title>
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        <description>Es ist geschafft. Die Arbeitsgruppe zum Ausbau der Kinderbetreuung mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung, der Länder und der Koalitionsfraktion hat sich heute auf ein konkretes Konzept zum Ausbau der Kinderbetreuung geeinigt. Ermöglicht hat diesen Durchbruch Finanzminister Peer Steinbrück, der mit einem neuen, sehr guten Vorschlag einen großen Schritt auf die Länder zugemacht hat. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, trägt es doch eine deutliche sozialdemokratische Handschrift.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Ministerin hat weder eigene Konzepte noch funktionierendes Gedächtnis</title>
        <link>http://www.kressl.de/aktuelles/meldung.php?id=485</link>
        <description>Dass Bundesfamilienministerin von der Leyen behauptet, Familien, die Steuern zahlen, seien der SPD suspekt, ist absurd und lächerlich. Bei Frau von der Leyen macht sich offensichtlich ein bedrohlicher Gedächtnisverlust bemerkbar. Denn alle familienpolitischen Projekte dieser Legislaturperiode gehen auf uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zurück und haben alle Familien im Blick:</description>
    </item>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Koalition schnürt Qualifizierungspaket für junge Menschen</title>
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        <description>Auf Initiative der SPD haben die Koalitionsfraktionen heute im Bundestag ein Qualifizierungspaket für junge Menschen auf den Weg gebracht. Ziel ist es, vor allem Jugendlichen mit schlechteren Startvoraussetzungen noch besser unter die Arme zu greifen, um sie beim Einstieg in Ausbildung und Beruf zu unterstützen und ihnen erfolgversprechende Zukunftsperspektiven anzubieten. Schwer vermittelbare Jugendliche, die bereits seit mindestens einem Jahr vergeblich einen Ausbildungsplatz suchen, wollen wir durch Eingliederungszuschüsse der Bundesagentur für Arbeit (BA) in betriebliche Ausbildung bringen. Außerdem wollen wir überdurchschnittliches Ausbildungsverhalten von Betrieben durch eine Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Arbeitslosenversicherung honorieren.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Weiteres Durcheinander in der CDU-Familienpolitik</title>
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        <description>Zu den Überlegungen der Union nach Streichung des Kindergeldes für über 18jährige erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl: Verlängerung des Elterngeldes, Einführung des Betreuungsgelds und jetzt die Streichung des Kindergeldes für große Kinder - die Union weiß nicht, was sie will. CDU und CSU kommen mit einer neuen, nicht zu Ende gedachten Forderung nach der anderen. Offensichtlich haben einige Unionspolitikerinnen und Unionspolitiker ihren Modernisierungsschub in der Familienpolitik, hin zu mehr Kinderbetreuung, nicht vertragen und sind nun ganz durcheinander.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Durchbruch beim Ausbau der Kinderbetreuung – Rechtsanspruch kommt ab 2013</title>
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        <description>Der Durchbruch beim Ausbau der Kinderbetreuung bringt Deutschland ein gutes Stück voran. Er bedeutet bessere Bildungschancen für unsere Kinder und für die Eltern endlich die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren. Damit erleichtern wir vielen jungen Menschen die Entscheidung für ein Kind. Wir setzen einen deutlichen Schwerpunkt beim Ausbau der Infrastruktur und schließen damit endlich an die familienpolitisch erfolgreichen Länder an. Die gestern im Koalitionsausschuss vereinbarten Eckpunkte des Ausbaus basieren auf dem SPD-Familienkonzept.
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        <title>Nicolette Kressl (SPD) informiert beim Girls' Day</title>
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        <description>Traditionell lädt die SPD–Bundestagsfraktion Mädchen aus ganz Deutschland zum jährlichen „Girls’ Day“ ein – so auch am vergangenen Freitag. Dabei können sich junge Frauen in Unternehmen und Institutionen über Berufe informieren, die nicht zu den „traditionellen“ Frauenberufen gehören. Die mittelbadische SPD-Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl hat in diesem Rahmen rund 80 Schülerinnen getroffen und mit ihnen über Bildungspolitik diskutiert. „Mich hat beeindruckt, wie informiert, engagiert und kritisch sie nachgefragt oder selbst Anmerkungen gemacht haben. Ich hoffe, dieser Tag war für alle, die dabei waren, interessant – und ein Anreiz, sich auch zukünftig selbst in die Politik einzumischen!“, sagte Nicolette Kressl im Anschluss. 
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        <dc:date>2007-04-24T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Girls' Day 2007 - SPD-Abgeordnete lassen sich auch in diesem Jahr wieder über die Schulter schauen</title>
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        <description>Wir brauchen in der Politik und in der Politikberatung mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich die SPD-Bundestagsfraktion schon zum vierten Mal am Girls´ Day. Auch in diesem Jahr laden wir Mädchen dazu ein, einen Tag bei uns zu verbringen und SPD-Abgeordneten über die Schulter zu schauen. Insgesamt 80 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik werden so Gelegenheit haben, den Politikbetrieb von innen kennen zu lernen.</description>
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        <dc:date>2007-04-23T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Bertelsmann-Studie bestätigt SPD-Familienkonzept</title>
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        <description>Wir freuen uns sehr über die heute in Berlin vorgestellte Bertelsmann-Studie &quot;Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen&quot; Vergleich, bestätigt sie doch rundum die Richtigkeit unseres Familienkonzepts &quot;Gute Betreuung ab eins&quot;. Denn die zentralen Ergebnisse lauten: &quot;Deutschland hat (...) erheblichen Nachholbedarf auf jenen Politikfeldern, die in besonderem Maße zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen und zur Integration von Müttern in den Arbeitsmarkt (...) Die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren sind in Deutschland unterentwickelt&quot;. Das sehen wir genauso.</description>
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        <dc:date>2007-04-22T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Kinderbetreuung: Mit Rechtsanspruch zum Durchbruch beim Ausbau – &quot;Ausbau light&quot; bringt uns nicht weiter</title>
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        <description>Wenn jetzt zu lesen ist, dass der Bund sich aufgrund verfassungsrechtlicher Probleme nur an den Investitionskosten des Kinderbetreuungsausbaus beteiligen könne, kann das nur an einem falschen Konzept im Bundesfamilienministerium liegen. Denn mit einem gesetzlich verankerten Rechtsanspruch kann der Bund auch die laufenden Betriebskosten der Kinderbetreuung mitfinanzieren und nicht nur die Investitionskosten. Das ist die notwendige Voraussetzung, um beim Ausbau der Kinderbetreuung endlich einen deutlichen Schritt voranzukommen. Mit einer Bundesbeteiligung nur an den Investitionskosten bekommen wir höchsten einen &quot;Ausbau light&quot;. Denn: Länder und Kommunen würden mit dem Löwenanteil der Kosten allein gelassen.
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        <dc:date>2007-04-17T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Erfreuliche Entwicklungen am Ausbildungsmarkt durch zusätzliche Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche unterstützen</title>
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        <description>Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2007 beschlossen. Die berufliche Bildung und insbesondere die duale Berufsausbildung ist eine tragende Säule des deutschen Bildungssystems und eine wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes. Nach wie vor eröffnet sie vielen jungen Menschen in Deutschland den Zugang zu einer qualifizierten Fachkräftetätigkeit. Die Ausbildungsbilanz des vergangenen Jahres zeigt deutlich, dass der von uns auf den Weg gebrachte und inzwischen weiterentwickelte Ausbildungspakt wirkt. Deutlich wird aber auch, dass weitere Bemühungen notwendig sind, um die Chancen der jungen Menschen auf eine qualifizierte Berufsausbildung weiter zu verbessern und insbesondere benachteiligte Jugendliche intensiver zu unterstützen.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Betreuungsangebot ausbauen und verbessern – Rechtsanspruch gibt Sicherheit</title>
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        <description>Die beim gestrigen Krippengipfel erzielten Vereinbarungen sind sehr begrüßenswert, denn sie sind gut für Kinder und ihre Eltern. Bund und Länder haben endlich gemeinsam festgestellt, dass wir einen massiven Ausbaubedarf an Betreuungsangeboten für Kinder unter drei Jahren haben und dass dieser Ausbau beschleunigt werden muss. Damit bekommen die Kinder bessere Bildungschancen, Eltern können Familie und Beruf vereinbaren. Darauf setzt die SPD schon seit langem. Jetzt dürften endlich auch all denjenigen in der Union eines Besseren belehrt worden sein, die immer noch nicht einsehen wollen, dass zu guter Familienpolitik ein gutes Betreuungsangebot und Wahlfreiheit auch für erwerbstätige Eltern gehören. Nach den gestrigen Vereinbarungen kommt es jetzt auf zweierlei an:
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        <dc:date>2007-03-06T23:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Chancengleichheit für Frauen: Erklärung der SPD-Bundestagsfraktion zum Internationalen Frauentag</title>
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        <description>Die Herstellung von Chancengleichheit von Frauen und Männern ist und bleibt das Ziel sozialdemokratischer Politik. Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2007 hat die SPD-Bundestagsfraktion auf ihrer gestrigen Sitzung einstimmig folgende Erklärung verabschiedet: Am 19. März 1911 wurde der erste internationale Tag der Frau begangen. Frauen kämpften um ihr Wahlrecht, um bessere Bezahlung, aber auch immer um friedliche Lösungen bei nationalen Konflikten.

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        <dc:date>2007-03-04T23:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Ausbildungspakt wird noch effektiver – Flankierende Maßnahmen für Jugendliche nötig</title>
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        <description>Der Ausbildungspakt ist ein unverzichtbares Instrument zur Entspannung der Lage am Ausbildungsstellenmarkt. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt daher, dass die Paktpartner den Ausbildungspakt nicht nur um drei Jahre verlängert, sondern auch inhaltlich zu einem noch effektiveren Instrument zur Verbesserung der beruflichen Bildungschancen junger Menschen weiterentwickelt haben. Damit ergibt sich die Chance, dass die erkennbaren positiven Entwicklungen im Bereich der dualen Berufsbildung zum Beginn einer wirklich nachhaltigen Trendwende am Ausbildungsstellenmarkt werden können. Gleichzeitig machen fortbestehende Probleme, wie etwa die hohe Altbewerberzahl am Ausbildungsstellenmarkt, zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche erforderlich. Insgesamt wird es darauf ankommen, dass die Paktpartner ihr Engagement nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem auch in der Praxis weiter verstärken.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Gute Betreuung ab eins! Unser Konzept für einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung</title>
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        <description>Der SPD-Vorsitzende und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Peter Struck, der stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl haben heute das Konzept der SPD für die Umsetzung eines Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung vorgestellt. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist der Ausbau von Bildung und Betreuung die familienpolitische Aufgabe Nummer eins. Denn der Ausbau des Angebots an Kinderbetreuung ist ein wirkungsvoller Schlüssel zur Verbesserung der Bildungs- und damit Zukunftschancen unserer Kinder sowie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Konzept zum Ausbau der Kinderbetreuung:</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder hat erste Priorität</title>
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        <description>Unser Anspruch als wohlhabende Industrienation muss es sein, in puncto Kinderfreundlichkeit und Zukunftschancen für die junge Generation zur Spitzengruppe aufzurücken. Nach der heute veröffentlichten Studie des UN-Kinderhilfswerk ist die Lage der Kinder in Deutschland im Vergleich zu anderen Industrienationen jedoch nur Mittelmaß. Das darf nicht so bleiben. Zwar bewege sich Deutschland bei der Gesamtheit der Transferleistungen für Familien auf dem Niveau anderer europäischer Staaten, so ein Ergebnis der Studie. Im Unterschied zu den kinderfreundlichen Spitzenreitern investiere Deutschland aber deutlich weniger in die frühkindliche Betreuung.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen verlangt seriöse Finanzierungsvorschläge</title>
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        <description>Zu den Äußerungen von Bundesministerin Ursula von der Leyen zum Ausbau der Kinderbetreuung erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl: Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat der Ausbau von Bildung und Betreuung erste Priorität, weil wir wirkungsvolle Hilfen für Familien wollen. Das haben wir erst vor wenigen Wochen mit unseren Bremer Beschlüssen deutlich gemacht. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass Ministerin von der Leyen erkannt hat, wo den Familien in Deutschland der Schuh drückt und auf den Ausbau der Kinderbetreuung setzt.
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Ausbildungspakt greift und muss weiterentwickelt werden – Initiative für Altbewerber notwendig</title>
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        <description>Die heute vorgelegte Bilanz des dritten Paktjahres 2006 verdeutlicht erneut, dass der von der SPD initiierte Ausbildungspakt einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der beruflichen Bildungschancen junger Menschen leistet. Vor allem die Zahlen zur Angebotsseite am Ausbildungsstellenmarkt sind ermutigend und verdeutlichen, dass der Ausbildungspakt eindeutig greift. Nun gilt es, die positiven Entwicklungen durch eine Verlängerung und Weiterentwicklung des Ausbildungspaktes zu verstetigen und gleichzeitig die nach wie vor bestehenden Probleme am Ausbildungsstellenmarkt noch effektiver anzupacken.</description>
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        <dc:creator>Nicolette Kressl, MdB</dc:creator>
        <title>Hochschulen brauchen nicht weniger, sondern mehr Geld</title>
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        <description>Zur Äußerung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, wonach es allein im Jahr 2008 bei den Etats für Schulen und Hochschulen aufgrund der demografischen Entwicklung zu einer Entlastung um vier Milliarden Euro kommen werde, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl: 
Frau von der Leyen irrt: Ihre Äußerung, allein im Jahr 2008 komme es bei den Etats für Schulen und Hochschulen aufgrund der demografischen Entwicklung zu einer Entlastung um vier Milliarden Euro, ist sachlich nicht nachvollziehbar. Für den Hochschulbereich ist das Gegenteil der Fall.
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