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Engagement für Bildung

Praktika und Qualifizierung

Nicolette Kressl im Gespräch

Als ehemalige Gewerbeschullehrerin und mehrjährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Bildungspolitik war es mir schon immer ein besonderes Anliegen, in meinen beiden Büros in Berlin und Rastatt junge Menschen auszubilden bzw. zu qualifizieren - angefangen vom Praktikum bis hin zur Berufsausbildung "Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation".

Auszubilden heißt für mich: jungen Menschen eine Zukunftschance zu geben. Aber auch: dazu beizutragen, dass auch in Zukunft ausreichend qualifizierte Menschen da sind, um unsere Volkswirtschaft wettbewerbsfähig zu machen.

Informationen zur Ausbildung in meinem Abgeordnetenbüro finden Sie Link hier.

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Studienbegleitende Praktika

Wissenschaftliches Arbeiten lernt man im Studium. Doch wie findet man als Studentin oder Student heraus, welcher Beruf danach der richtige für einen ist? Praktika bieten hierbei einen guten Einblick in mögliche Berufsfelder und liefern Anregungen zur weiteren Gestaltung der Studienlaufbahn.

Aus diesem Grund biete auch ich jungen Studentinnen und Studenten in meinen beiden Büros in Berlin und Rastatt - wenn möglich - die Gelegenheit, studienbegleitende Praktika zu absolvieren.

Zum Verantwortungsbereich der Praktikanten gehört neben den allgemeinen Büroaufgaben die Unterstützung meiner Tätigkeit als Abgeordnete des Wahlkreises Rastatt/Baden-Baden sowie als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Hierzu zählen insbesondere die selbstständige Bearbeitung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis, das Verfassen von Pressemitteilungen sowie von Beiträgen auf meiner Homepage.

Dennoch kommt selbstverständlich der Einblick in den parlamentarischen Alltag nicht zu kurz: So können die Praktikantinnen und Praktikanten mich zu den Sitzungen von Arbeitsgruppen der SPD-Bundestagsfraktion begleiten oder auch einzelne Plenarsitzungen auf der Besuchertribüne des Deutschen Bundestages besuchen.

Aktueller Hinweis: Derzeit sind leider keine Praktikaplätze zu vergeben. Ausschreibungen werden ggf. auf dieser Seite veröffentlicht.

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Rechtsreferendariat

Im Laufe des Referendariats für Juristen stellt sich die Frage nach einer Ausbildungsstelle für die Verwaltungsstation. Hierzu bietet einerseits die Verwaltung des Deutschen Bundestages weit reichende Einsatzmöglichkeiten. Dies gilt gerade für die wissenschaftlichen Dienste, deren Fachbereiche spiegelbildlich zu den Ausschüssen des Deutschen Bundestages ausgerichtet sind. Diese Dienste werden hauptsächlich am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses als neutrale und vertrauliche Ebene in Anspruch genommen, um den Abgeordneten einen Sachgegenstand aus wissenschaftlicher Sicht darzustellen und aufzubereiten.

Aber auch in meinem Fraktionsbüro besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die obligatorische Verwaltungsstation zu absolvieren. Hier liegt der Schwerpunkt der Arbeit nicht mehr am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses, sondern vielmehr in der Ausarbeitung konkreter politischer Vorhaben und Gutachten in den Bereichen Bildung und Forschung sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Als Referendarin oder Referendar wird man dabei in vollem Umfang in den Arbeitsablauf meiner derzeit zwei Referenten einbezogen und hat damit die Möglichkeit, die tägliche Arbeit von allen Seiten kennen zu lernen. Die beiden Themengebiete sind weit gefasst und bieten somit neben der Bearbeitung kürzerer Fragestellungen auch die Möglichkeit, zu bestimmten Gesetzesvorhaben - unter Ausnutzung der umfangreichen Recherchemöglichkeiten - umfassende Gutachten zu verfassen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang mitunter auch die Einholung externer Informationen aus den jeweiligen Ministerien und Verbänden.

Nebenbei hat man als Referendarin oder Referendar aber auch eine einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen des Gesetzgebers zu blicken. So hat man die Möglichkeit, parlamentarische Vorgänge aus nächster Nähe mitzuerleben, sei es in Referentenrunden, Ausschusssitzungen oder in Plenarsitzungen.

Aktueller Hinweis: Zur Zeit sind keine Referendarstellen zu besetzen.

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Berufsorientierung am Gymnasium (BOGY)

Die Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) ist ein Prozess zur Berufs- und Studienorientierung. Dieser wurde 1994 in einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung sowie dem Landesarbeitsamt Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Ziel ist es, die unterrichtliche Behandlung der Berufs- und Studienorientierung, die Angebote der Berufsberatung der Arbeitsämter und der Studienberatung der Hochschulen sowie eine unmittelbare Erkundung in Betrieben bzw. Berufsfeldern in eine möglichst sinnvolle Beziehung zueinander zu setzen.

Ein wichtiger Bestandteil des BOGY-Prozesses von Klasse 10 bis Jahrgangsstufe ist die ein- bis zweiwöchige Berufserkundung von Schülerinnen und Schülern der 10. oder 11. Klassen. Diese erfolgt zeitlich vor der Wahl der der Profil- und Leistungsfächer, die oftmals die spätere Berufs- und Studienwahl in eine entscheidende Richtung lenken.

Im Rahmen dessen erkunden Schülerinnen oder Schüler das "Berufsfeld" Politik in meinem Wahlkreisbüro in Rastatt und/oder in Berlin. Dabei erhalten sie einen umfassenden Einblick in meine Arbeit sowie die Arbeit meiner Büros. So nehmen die Schülerinnen oder Schüler in Berlin beispielsweise an Arbeitsgruppensitzungen der SPD-Bundestagsfraktion teil oder begleiten mich in meinem Wahlkreis auf Vorträge.

Aber es wird nicht nur geschaut und gestaunt, schließlich dient das Praktikum der Berufsorientierung. Deshalb werden die BOGY-Teilnehmer von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in die Pflicht genommen: Neben den üblichen Bürotätigkeiten unterstützen die Teilnehmer mein Team bei der Vorbereitung von Sitzungen und Terminen sowie bei der Pressearbeit und der Erledigung der Korrespondenz mit Bürgerinnen und Bürgen und Behörden.

Link Eine Woche im Wahlkreisbüro? Der Schüler Pascal Frick über sein Praktikum im Bürgerbüro von Nicolette Kressl (Word-Datei)

Link Bundestagsabgeordnete – ein Job für mich? Die Schülerin Constanze Erhard über ihr Praktikum im Bürgerbüro von Nicolette Kressl (Word-Datei)

Link Kai Mörmann, Schüler am Goethe-Gymnasium in Gaggenau, absolvierte Praktikum in Berlin

 

Berliner Büro

Nicolette Kressl, MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik
11011 Berlin
Tel.: 0 30 - 22 77 12 10
Fax: 0 30 - 22 77 65 01
nicolette.kressl@bundestag.de

© Nicolette Kressl, MdB - Deutscher Bundestag - Platz der Republik - 11011 Berlin