25.06.2010 -
Zu dem Vorschlag der Issing-Kommission für eine Bankenabgabe erklärt
die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette
Kressl: Der Vorschlag der von dem früheren EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing
geleiteten Expertengruppe für eine Bankenabgabe ist eine schallende
Ohrfeige für die Bundesregierung. Die zur Beratung der Bundesregierung
berufenen Experten schlagen eine Bankenabgabe vor, deren Volumen
im Laufe der Jahre bis zu fünf Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung
Deutschlands erreicht. Dies entspricht gut 120 Milliarden Euro.
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24.06.2010 -
Mit den sozialdemokratischen Sprecherinnen und Sprechern für Finanzen, Haushalt und Kommunales aller Bundesländer traf sich Nicolette Kressl, Finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Anfang der Woche in Stuttgart. Zusammen mit ihren SPD-Kolleginnen und Kollegen aus Bund und Ländern diskutierte die Bundestagsabgeordnete über Aktuelles aus der Finanzpolitik.
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17.06.2010 -
Das Sparpaket der Bundesregierung, von Merkel und Westerwelle am 07. Juni der Öffentlichkeit stolz präsentiert und als Kraftakt von ihnen gelobt, hat seitdem von allen Seiten nur herbe Kritik erfahren. Zu Recht. Was als großartige Sparleistungen verkauft wird, ist doch nur eine traurige Mischung aus konkreten und harten Einsparungen im sozialen Bereich und schwammigen Ankündigungen von Sonderabgaben für die Industrie und die Banken.
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17.06.2010 -
Wo besteht Änderungsbedarf im Einkommenssteuerrecht? Welche Möglichkeiten gibt es in Zeiten knapper Haushalte im Steuerrecht? Zwei Beispiele für Fragen, die im
Mittelpunkt der Podiumsdiskussion am 10. Juni 2010 zum Verbandstag des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfe e.V. (NVL) standen. Nicolette Kressl, Finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, machte während der gutbesuchten Veranstaltung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin für die SPD unter anderem deutlich: In diesen schwierigen Zeiten ist es fahrlässig, weitgehende
Steuererleichterungen zu versprechen.
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16.06.2010 -
Zu der Anhörung zum Gesetz zur Umsetzung der geänderten Bankenrichtlinie und der geänderten Kapitaladäquanzrichtlinie erklären die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl und der zuständige Berichterstatter Manfred Zöllmer: Der Finanzausschuss befasste sich heute in seiner ersten Anhörung mit der Bankenregulierung. Dabei ging es um die nationale Umsetzung der geänderten europäischen Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie sowie um die anstehende Reform der Eigenkapitalvorschriften für Banken im Rahmen von Basel III.
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16.06.2010 -
Zu der heutigen Anhörung zum Gesetzentwurf zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte erklären die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl und der zuständige Berichterstatter Manfred Zöllmer: Die Anhörung hat bestätigt, dass ungedeckte Leerverkäufe und spekulative Kreditausfallversicherungen (sogenannte "naked Credit Default Swaps") auf den Finanzmärkten krisenverschärfend gewirkt haben. Um die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte zu erhalten ist es deshalb erforderlich, solche spekulativen Finanztermingeschäfte zu verbieten und Maßnahmen zur Verbesserung der Markttransparenz zu ergreifen.
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Nicolette Kressl, MdB
Deutscher Bundestag
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