Aufbauend auf den Maßnahmen, die von der SPD bereits seit 1998 umgesetzt wurden - das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG), das Ganztagschulprogramm und zuletzt das Elterngeld -, wollen wir den Weg einer modernen Familienpolitik mit weiteren klaren Akzentsetzungen in den nächsten Jahren weiter gehen und dabei die Kinderbetreuung quantitativ wie qualitativ deutlich ausbauen. Unser Ziel ist es, Bildungschancen zu erhöhen, die Integration von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund zu verbessern, die Vereinbarkeit von Kind und Beruf zu gewährleisten und Kinderarmut zu vermeiden. Daher wollen wir
In den letzten Monaten haben wir in einer vom Parteivorstand der SPD und der SPD-Bundestagsfraktion eingesetzten Arbeitsgruppe unter dem Titel "Neue Akzente in der Familienpolitik" geprüft, wie diese Ziele realisiert werden können. Die Arbeitsgruppe leitete ich gemeinsam Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn und stellvertretende Parteivorsitzende.
Als Ergebnis konnten wir im Februar 2007 ein Konzept der SPD für die Umsetzung eines Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung für Kinder ab dem ersten Geburtstag vorlegen.
Um möglichst schnell konkrete nächste Schritte zu vereinbaren, schlagen wir ein
„Bündnis für Kinder und Familien“ zwischen Bund, Ländern und Kommunen vor, zu dem
die Vorsitzenden der Koalitionsparteien und die Bundesregierung Länder und Kommunen
einladen.
Mit dem Programm zum Ausbau von Ganztagsschulen und dem neuen Elterngeld haben wir
bereits wichtige Pflöcke zur Förderung von Kindern und Familien eingeschlagen. Diesen Weg setzen wir nun fort:
Moderne Familienpolitik trägt die Handschrift der SPD!
Unser Konzept im Volltext
Abschlussbericht der AG "Neue Akzente" (PDF)
Nicolette Kressl, MdB
Deutscher Bundestag
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