30.01.2012 - ... muss sich Entwicklungsminister Dirk Niebel gefallen lassen. Aus der Opposition heraus forderte der damalige FDP-Generalsekretär no...
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27.01.2012 - ... fand ich die Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus. Die sehr persönlichen Schilderungen von Marcel Reich-Ranicki...
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13.01.2012 - wäre auch dringend gefragt bei der Debatte um eine Finanzmarktsteuer. Wie soll diese Bundesregierung eigentlich noch glaubwürdige ...
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06.02.2012 -
„Wer möchte einmal mit mir tauschen, um in Berlin selbst Politik zu machen und gemeinsam mit ca. 150 anderen Jugendlichen in einer Sitzungswoche über die Zukunft zu diskutieren?“ – Die Bundestagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl ermuntert alle politisch interessierten Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren, sich für das Planspiel Zukunftsdialog 2012 zu bewerben.
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03.02.2012 -
Die mittelbadische SPD-Bundestagsabgeordnete, Nicolette Kressl, ruft Sportvereine, Initiativen oder Projekte aus dem Breitensport auf, sich an dem Wettbewerb der SPD-Bundestagfraktion „Sport in Deutschland – Aktiv für Integration und Demokratie“ zu beteiligen. Gesucht werden Vereine oder Initiativen, die sich besonders engagieren in den Bereichen Integration, Kampf gegen Rechts, für Toleranz und Vielfalt. Interessierte Vereine können sich noch bis zum 24. Februar 2012 unter www.spdfraktion.de/sport anmelden. Eine Jury wählt aus allen Teilnehmern drei Projekte aus, die im Rahmen des Frühjahrsempfangs der SPD-Fraktion in Berlin ausgezeichnet werden.
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02.02.2012 -
Städte und Gemeinden sind durch veränderte Altersstrukturen vor große Herausforderungen gestellt – über diese Veränderungen diskutierten in der Baden-Badener Eventakademie die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl mit dem Sprecher der Arbeitsgruppe demografischer Wandel der SPD-Bundestagsfraktion, Franz Müntefering, und dem Baden-Badener Bürgermeister Michael Geggus. Zahlreiche Vertreter aus kommunalen Verwaltungen, Wohlfahrtsverbänden, dem Gesundheits- und Arbeitsmarktbereich sowie Mitglieder der Kommunalparlamente und Ehrenamtliche beteiligten sich bei diesem Thema.
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26.01.2012 -
In der Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer wurde in den vergangenen Wochen wieder häufig das Gegenargument vorgebracht, dass diese letztlich von den Anlegern zu tragen wäre. Gerade das Riester-Sparen würde durch eine Finanztransaktionssteuer angeblich belastet. „Eine Betrachtung der tatsächlichen Belastungswirkungen entlarvt diese Argumentation als irreführend“, so Nicolette Kressl.
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23.01.2012 -
Mit der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ will die SPD-Bundestagsfraktion mit Bürgerinnen und Bürgern die Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels diskutieren. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Thematik gemeinsam mit Franz Müntefering, Sprecher der AG Demografischer Wandel der SPD-Bundestagsfraktion, der Bundestagsabgeordneten Nicolette Kressl und dem Baden-Badener Bürgermeister Michael Geggus zu erörtern.
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19.01.2012 -
Die SPD-Bundestagsfraktion lädt mit einem neuen Dialog-Angebot im Internet zum Mitmachen ein. Auf der Beteiligungsplattform „Zukunftsdialog online“ stellen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Rahmen ihres „Projekts Zukunft“ die Frage: Wie wollen Sie leben? Interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch Interessenverbände und Organisationen können damit unter www.zukunftsdialog.spdfraktion.de ihre Antworten, Ideen, Meinungen und Vorschläge für verschiedene Themen einbringen.
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16.01.2012 -
Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Bühl wurde der im Oktober gewählte Oberbürgermeister Hubert Schnurr in sein neues Amt eingeführt. Vereidigung und Verpflichtung übernahm der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bühler Gemeinderat, Oswald Grißtede. Die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl hatte Herrn Schnurr bereits im vergangenen Jahr in einem Schreiben zur Wahl gratuliert. Im Rahmen des Neujahrsempfangs gratulierte sie ihm dann auch ganz persönlich, verbunden mit den besten Glückwünschen.
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13.01.2012 -
Der Koalition ist es auch nach zwei Jahren in Regierungsverantwortung nicht gelungen, auf politischer Ebene ein Gefühl von Sicherheit und Beständigkeit zu vermitteln. Vielmehr wachsen die Sorgen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf das kommende Jahr. Bestehende Lohnungerechtigkeit, Steuersenkungen auf Pump und zulasten des Bundes, der Länder und Kommunen sowie fehlende Betreuungsplätze verstärken diesen Eindruck zunehmend.
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